Aktivit?ten
Regelm??ige dafabet888官网,大发dafa888
Das Kollektiv mitdenkbar wird unter dem Motto ?von Studierende für Studierende“ au?erhalb des Lehrbetriebs organisiert. Externe Referent*innen werden zu der studentischen Veranstaltung eingeladen, um über den Tellerrand unserer dafabet888官网,大发dafa888 hinauszublicken und bei Limo oder Bier in einer lockeren Atmosph?re semesterübergreifend ins Gespr?ch zu kommen. Neben aktuellen Aspekten der Landschaftsarchitektur stehen vor allem der interdisziplin?re Austausch sowie Einblicke in andere Forschungsgebiete im Mittelpunkt.
Instagram: @mit.denk.bar
Termine:
Mi 22.4.????Mary Dellenbaugh-Losse
Mi 13.5.????Platzprojekt
Mi 27.5.????ZwischenZeitZentrale (ZZZ) Bremen
?skript?, Jahresausstellung und Werkschau der Landschaftsarchitektur setzt einen Vorgang des Sammelns, Ordnens und Ausw?hlens von studentischen Arbeiten voraus. Auf der Werkschau werden freiraumplanerische Projekte und Studien von Studierenden der Landschaftsarchitektur ausgestellt – ausgew?hlt von den betreuenden Professuren. Bei ?skript? geht es nicht um eine Leistungsschau, nicht um die vermeintlich ?besten? Arbeiten. Vielmehr sollen die ausgew?hlten Arbeiten beispielsweise vernachl?ssigte Themen, dr?ngende Fragen und Probleme, interessante Herangehensweisen, Methoden oder einen Entwicklungsprozess aufzeigen, die den einen oder anderen vertiefenden Gedanken zulassen. Die Ausstellung wird durch einen Gastvortrag er?ffnet. Nach der Er?ffnung ist die Ausstellung einen Monat lang im Flur des HD-Geb?udes ?ffentlich zug?nglich.
für Impressionen der letzten Jahre: hier klicken
safe the date: Mi. 04.11.2026, 18:30 Uhr
Interessensgebiete und Forschungsperspektiven
Die Sichtungen von Pflanzen werden als Beitrag im Rahmen der Arbeit im Arbeitskreises Staudensichtung im Bund deutscher Staudeng?rtner (für Stauden) sowie für die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (für Geh?lze) auf dem Hochschulstandort Haste kontinuierlich durchgeführt. Dabei geht es zum Beispiel darum herauszufinden, welche Stauden und Geh?lze sowie Stauden- und Geh?lzmischungen gut gedeihen und ob die Pflanzungen im Jahresverlauf und über mehrere Jahre hinweg ?sthetisch ansprechende ?Bilder“ liefern. Au?erdem wird an diesen Pflanzungen die Verbindung von landschaftsarchitektonischer Intervention (Planung und Ausführung) und der Instandhaltung untersucht. Hierzu werden auf dem Hochschulstandort Haste Versuchsfl?chen genutzt. Vom unmittelbaren Kontakt zwischen Forscher und Pflanzungen profitieren auch Studenten: Der Prozess und die Ergebnisse der Sichtungen werden in Lehrveranstaltungen ?vor Ort“, Pr?sentationen oder k?nnen gut in Abschlussarbeiten diskutiert werden. Aber auch au?erhalb von Lehrveranstaltungen haben die Studenten die M?glichkeit, die Entwicklung der Pflanzungen zu beobachten. Die Ergebnisse dieser Sichtungen flie?en in Empfehlungen und Richtlinien ein. Weitere Informationen k?nnen der Website der Staudensichtung entnommen werden.
Weitere Informationen bei Prof. Christian Ranck
Bei Wegebel?gen im Bereich von bestehenden Baumstandorten kommt es insbesondere bei den Geh- und Radwegen, Fu?g?ngerzonen und Parkpl?tzen durch oberfl?chennahes Wurzelwachstum zu Hebungen und Stolperkanten. Die Wegebel?ge müssen zur Wahrung der Verkehrssicherungspflicht regelm??ig mit hohen Kosten instandgesetzt werden. Zudem kommt es durch die Reparaturarbeiten zur Sch?digung von Baumwurzeln, was die Vitalit?t des Baumes beeintr?chtigen und damit seine Lebensdauer verkürzen kann. Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Wegebauweisen zur Minderung des Einwurzelns von Baumwurzeln in den Schichtenaufbau der Verkehrsfl?chen. Sch?den durch Baumwurzeln im Wegebereich sollen so minimiert und Reparaturintervalle deutlich verl?ngert werden. Dabei steht die Neu- und Weiterentwicklung von geeigneten Baustoffen für Trag-, Bettungsschichten und Bel?gen aus Pflastersteinen und Platten sowie die Untersuchung verschiedener Einbauweisen im Vordergrund. Die entwickelten Bauweisen haben besonders für die Kommunen eine gro?e Relevanz um Kosten für die Instandhaltung von Verkehrswegen einzusparen, Eingriffe in das Wurzelsystem der Stra?enb?ume zu vermeiden und so ressourcensparend und im Sinne der Nachhaltigkeit zu handeln.
Das Projekt wurde gef?rdert durch den Europ?ischen Fond für Regionale Entwicklung.
Weitere Informationen hier oder bei Prof. Jürgen Bouillon
Das Projekt fragt zum Beispiel danach, wie empirisch nachgewiesen werden kann, wohin Menschen in einem Park gehen und wohin sie blicken. Hierfür wird sich methodisch der Technik ?Eye-Tracking” bedient, die insbesondere in der Marktforschung verwendet wird und nun auch in der Forschung zur Landschaftsarchitektur fruchtbar gemacht werden soll. Diese Technik wird mit sozialwissenschaftlichen Methoden kombiniert (qualitative und quantitative Interviews mit den Probanden), zukünftig auch mit weiteren Methoden aus der empirischen Psychologie (zum Beispiel der Messung des Pulses des Probanden). Das Projekt verfolgt damit drei Ziele: (1.) Die Technik und die Methode ?Eye-Tracking” für die Landschaftsarchitektur hinsichtlich ihrer M?glichkeiten und Grenzen zu bewerten. (2.) Die Technik und die Methode des ?Eye-Tracking” für die Untersuchung von Wohnumfeldern sowie (3.) der Analyse von historischen japanischen G?rten fruchtbar zu machen. Das Projekt steht deshalb in einem engen Zusammenhang mit den Projekten ?Wohnumfeldverbesserung”, ?Point de vue ” sowie ?Optimierung von Therapieg?rten”. An dem Projekt beteiligen sich Studenten im Rahmen von Lehrveranstaltungen und Abschlussarbeiten. Das Projekt wird aus Mitteln des ?Forschungspools“ der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück finanziert.
Weitere Informationen bei Dirk Junker
Das Forschungsprojekt Point de vue – Analyse der Blicklenkung und des Nutzungsverhaltens in ?Wandelg?rten“ unterschiedlicher Gartenepochen und -stile mit mobilem Eye-Tracking untersucht die visuelle Wahrnehmung von Parkanlagen aus verschiedenen Gartenepochen und –kulturen. Diese auch als ?Wandelg?rten“ bekannten Inszenierungen von Raumsequenzen dienten immer dem kontemplativen Genuss durch den Besucher, welcher durch das geschickte Lenken des Weges auf besondere Attraktionen einer intensiven Raumerfahrung gefu?hrt wurde. Als herausragende Beispiele von landschaftlich gestaltete Wandelg?rten seien Stourhead in England oder Shugaku-in in Japan genannt. Doch auch fru?here Anlagen der Renaissance und des Barock spielen mit der Blicklenkung zu Bereicherung des Gartenerlebens. Ziel ist es unter anderem herauszufinden, welche Elemente in einem Park vom einem Menschen angeschaut und aufgesucht werden. Diesem Ziel soll sich mit der Technik und der empirischen Methode ?Eye-Tracking” gen?hert werden. Damit wird versucht die bestehende gartenhistorische Forschung durch neue Grundlagenforschung zu erg?nzen. Das Projekt wird durch kontinuierliche Reisen in japanische G?rten (in Japan) begleitet, an denen auch Studenten beteiligt sind.
Weitere Informationen bei Dirk Junker
Der an der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur ans?ssigen Binnenforschungsschwerpunkt ?Zukunft Lebensraum Stadt – Urbane Agrikultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt” beinhaltet die Forschungsperspektive ?Stadt- und Freiraumentwicklung”. Innerhalb dieser Perspektive besch?ftigt sich der Professor mit gemeinschaftlichen und improvisierten G?rtnern und Bauen im Zusammenhang mit dem Ph?nomen ?Atmosph?re”. Dabei wird unter anderem die Frage gestellt, wie Orte des G?rtners und Bauens eine atmosph?rische ?Ausstrahlung” für Menschen besitzen k?nnen, die sie anziehen. Dieser Frage wird zum Beispiel durch die Beschreibung und die Reflexion des G?rtners und Bauens sowie den zahlreichen damit verbundenen Handlungen untersucht.
Weitere Informationen bei Dirk Manzke
Im Rahmen des F?rderprogramms ?Pilotprojekte der Nationalen Stadtentwicklungspolitik” der Initiative ?Nationale Stadtentwicklungspolitik“ wird das Projekt ?Urbane Interventionen – Impulse für lebenswerte Stadtr?ume in Osnabrück” gef?rdert. Das Projekt fragt nach den M?glichkeiten der Stadtentwicklung durch kleine bauliche und performative Interventionen im ?ffentlichen Raum, an denen Bürger sich im unterschiedlichen Ma? beteiligen k?nnen. Diese Frage wird exemplarisch an den Osnabrücker Stadtteilen Haste und Dodesheide nachgegangen, auch in der Integration und Erprobung von experimentellen Methoden der Stadtforschung. An diesem Projekt beteiligen sich auch Studenten des Studienbereichs Landschaftsarchitektur. Das Projekt ?Urbane Interventionen” ist Ergebnis eines Antrages, der von Beteiligten des Binnenforschungsprojektes ?Zukunft Lebensraum Stadt – Urbane Agrikultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt” verfasst wurde.
Das Projekt ?Atmosph?ren beobachten und reflektieren in Ostereuropa” besch?ftigt sich mit der Frage, welche Erkenntnisse man über st?dtische und l?ndliche R?ume erlangen kann, wenn man deren Atmosph?re beobachtet und im Anschluss reflektiert. Das Projekt bedient sich der Methode des bewussten Beobachtens eines Raumes sowie der Reflexion dieses Beobachtens (?Beobachtungskunde”). Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse über den Raum zu gewinnen, um Vorschl?ge für die bauliche Entwicklung von st?dtischen und l?ndlichen R?umen artikulieren zu k?nnen. Das Projekt beobachtet und reflektiert Atmosph?ren insbesondere von ?ffentlichen R?umen in osteurop?ischen St?dten wie Belgrad, Bukarest, Ljubljana, Sarajevo und Zagreb. Die Ergebnisse dieses Projektes werden in Artikel für Fachzeitschriften ver?ffentlicht, zum Beispiel zu Wasserstellen in Sarajevo oder zum St?dtebau in Belgrad.
Weitere Informationen bei Dirk Manzke
Im Projekt ?Urbane AgriKultur – Innovative Wertsch?pfungsketten in der Region Hannover entwickeln ” des Binnenforschungsprojektes ?Zukunft Lebensraum Stadt – Urbane Agrikultur als Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt”, wird sich zum Beispiel mit der Frage besch?ftigt, welche Motivation Menschen haben, wenn sie sich in Gemeinschaftsg?rtnern engagieren oder welche Anforderungen sie an einen ?nachhaltigen Konsum” von Lebensmitteln in der Stadt stellen. Die Motivationen und Anforderungen werden als Verhalt von Akteuren aufgefasst, die in einem Netzwerk agieren. Dieses Verhalten von Menschen als Teil eines dafabet888官网,大发dafa888s wird mit sozialwissenschaftlichen Methoden untersucht. Ziel des Projektes ist es, dieses Verhalten zu verstehen und M?glichkeiten aufzuzeigen, wie das Verhalten befriedigt, gef?rdert und gelenkt werden kann. Das Projekt l?sst sich inhaltlich dem Forschungsprofil der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ?Versorgungsforschung, -management und, Informatik im Gesundheitswesen” zuordnen.
Das Vorhaben ?Optimierung von Therapieg?rten“ zielt darauf ab, einen interdisziplin?ren Forschungsverbund an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück aufzubauen, der sich der Verbesserung von gartentherapeutischen Anlagen (Therapieg?rten) aus planerisch-gestalterischer, pflegewissenschaftlich-therapeutischer und gesundheits?konomischer Sicht annimmt.
Es besteht eine Diskrepanz zwischen der gro?en Verbreitung solcher Anlagen (Sch?tzungen gehen von über 400 in Deutschland aus) und dem geringen wissenschaftlichen Kenntnisstand über die Wirkungen und den M?glichkeiten ihrer. Eine erste Literaturanalyse hat dies deutlich gemacht: Evidenzbasierte Evaluationen hinsichtlich therapeutischer Effekte liegen nur punktuell vor und eine Verknüpfung mit der Planung und Gestaltung zeigen diese nur ansatzweise auf. Somit ist von einem gro?en Forschungsbedarf auszugehen. Dieser muss jedoch interdisziplin?r strukturiert werden, um die bestehenden Forschungslücken schlie?en zu k?nnen. Hierfür wird gegenw?rtig ein Netzwerk aufgebaut, in dem neben Vertretern der Fakult?ten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur sowie Wirtschaft- und Sozialwissenschaften ebenso Akteure aus station?ren Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen wie Experten aus dem Bereich der biopsychosozialen Gesundheit vertreten sind. Aus dem Netzwerk heraus sollen Forschungsvorhaben entstehen, die methodisch neue Wege gehen, um bestehende Therapieg?rten und die damit verbundene therapeutische Arbeit hinsichtlich ihres Wirkungsgrades beurteilen zu k?nnen und daraus Ableitungen für eine Optimierung zu generieren.