Forschungsdatenbank

der dafabet888¹ÙÍø,´ó·¢dafa888 Osnabr¨¹ck

Alle ?ffentlich gef?rderten Forschungsprojekte von A - Z

Alle Forschungsprojekte, die zentral erfasst wurden, befinden sich in unserer Forschungsdatenbank. Sie k?nnen nach Stichw?rtern suchen oder Ihre Suche durch das Setzen von Filtern eingrenzen. Bei Fragen zur Forschungsdatenbank sprechen Sie bitte Svenja Kn¨¹ppe an.

Filter

Geben Sie mindestens 3 Zeichen ein

Fakult?t

Drittmittelgeber

Forschungsschwerpunkte

Laufzeit

Alphabet

Eintr?ge werden geladen
Projektlaufzeit:
01.04.2026 - 31.03.2028
Antragsteller/in:
Prof. Dr. Andreas B¨¹scher
Drittmittelgeber/F?rderlinie:
Bundesamt f¨¹r soziale Sicherung ¨¹ber den Medizinischer Dienst Bund
Fakult?t:
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
F?rdersumme:
177.289,72 €
Projektzusammenfassung:

Die Soziale Pflegeversicherung (SPV) steht vor einer Vielzahl an Zukunftsaufgaben: Die Zahl der pflegebed¨¹rftigen Menschen und der Bedarf an Pflegeleistungen steigen. Fachkr?fte fehlen und die Verf¨¹gbarkeit informeller Pflege durch An- und Zugeh?rige Ist keinesfalls garantiert: Ende 2023 erhielten deutschlandweit mehr als 5,6 Millionen Menschen Leistungen aus der SPV. Seit 2013 hat sich die Zahl der Leistungsempf?nger damit mehr als verdoppelt (2013: 2,5 Millionen Menschen). Prognosen zufolge wird sich die Anzahl der pflegebed¨¹rftigen Menschen k¨¹nftig noch weiter erh?hen. So ist bis zum Jahr 2055 von einem Anstieg auf bis zu 7,6 Millionen Pflegebed¨¹rftige auszugehen und entsprechend wird auch mit einem weiteren Anstieg der Begutachtungszahlen zu rechnen sein. Bereits heute konkurrieren die Medizinischen Dienste mit den Pflegeeinrichtungen um Fachkr?fte, damit die Begutachtungs- und Beratungsaufgaben erf¨¹llt werden k?nnen.

Ziel des Projektes ist die Weiterentwicklung des Begutachtungsverfahrens zur Feststellung von Pflegebed¨¹rftigkeit, indem dieses st?rker an der Versorgungsrealit?t und den Bedarfen der antragstellenden Personen in ihren Settings ausgerichtet wird. Die zu beantwortenden Fragestellungen lauten:

1. Wie kann das Begutachtungsverfahren in den Jeweiligen Versorgungssettings ?ambulante", ?teil- bzw. station?re" und ?informelle¡° Pflege konkret ausgestaltet und weiterentwickelt werden?

II. Wie kann in den Settings die Zusammenarbeit zwischen MD-Gutachtenden und professionellen Pflegefachpersonen f¨¹r die Pflegebegutachtung konkret ausgestaltet werden?

III . Welche R¨¹ckschl¨¹sse lassen sich aus der Pilotierung und Evaluation f¨¹r die k¨¹nftige Setting-orientierte Pflegebegutachtung ziehen?

IV. Welche Empfehlungen k?nnen f¨¹r die Implementierung des Setting-orientierten Begutachtungsverfahrens abgeleitet werden?

V. Welche Empfehlungen k?nnen im Hinblick auf die st?rkere Einbeziehung der Bedarfsorientierung entwickelt werden?

Zur Beantwortung der forschungsleitenden Fragestellungen wird ein Mixed-Methods-Ansatz gew?hlt, der quantitative und qualitative Verfahren miteinander verbindet.

Zu den Ergebnissen ¨‹ (XXX)

Das k?nnte Sie auch interessieren: